Brühl (dju). "Held zu sein ist gar nicht so schwer. Es braucht keine herausragenden Fähigkeiten, um mit einer kleinen Tat etwas Großes zu leisten, sondern nur eine Stunde Zeit. So ist jeder Blutspender, der eine Stunde investiert und 500 ml seines Blutes für andere spendet, ein Held. Denn jede Blutspende rettet bis zu drei Leben", so lobt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) den Einsatz der vielen Blutspender.
Auch in Brühl besuchen viele Bürgerinnen und Bürger die DRK-Blutspendetermine und lassen sich den roten Lebenssaft aus den Adern saugen. Jetzt wurden zahlreiche 25-, 50-, 75- und 100malige Spenderinnen und Spender aus Brühl, Hürth-Fischenich und Mechenich vom DRK-Ortsverein Brühl zu einer Feierstunde in das Brauhaus Alt-Brühl eingeladen.
Zu den eifrigsten Blutspendern gehören Margareta Uttecht und Franz Angeli. Die beiden wohnen in Brühl und haben jeweils einhundert Mal Blut gespendet. 75 Mal haben Günter Exner, Manfred Schubert, Paul Buchmiller, Gottfried Pawella und Peter Schaefer, 50 Mal Monika Voigt, Angela von Wallenberg, Hiltrud Sterzenbach, Hannelore Becher, Johann Heuser und Ralf Kuhl gespendet. 25 Mal gaben Johann Berger, Manfred Rühl, Dirk Noteboom, Angelika Thormeier, Ursula Claßen, Gabriele Simon, Norbert Koza und Karl-Josef Lützeler ihr Blut zum Leben retten her. Alle fleißigen Blutspenderinnen und Blutspender erhielten von Karl-Christian Sieben, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Brühl, sowie vom DRK-Kreisvorsitzenden Theo Mittelstedt eine Urkunde mit Ehrennadel.






